Trockenschwimmer

 

Roman

(Feb. 2015, Hardcover mit Schutzumschlag, 192 Seiten)
ISBN 978-3-902866-26-4

 

Klappentext:
Der Junggeselle Franz wohnt im Salzburger Pinzgau und arbeitet in einer dort ansässigen Skifabrik. Eines Tages beschließt er, aus seiner Passivität auszubrechen – er entwendet Firmeneigentum. Franz kommt mit seiner Beute nach Hause, wo auf dem Küchentisch ein Blatt Papier liegt, auf das er seine weiteren Pläne in Stichworten skizziert hat: Kapitel für Kapitel erinnert sich Franz an Episoden aus seinem bisherigen Leben, das ihn immer wieder zum Opfer werden ließ, lenkt mit Anekdoten aus dem alten Holland, der griechischen Mythologie und Seemannsromanzen von seiner eigenen Geschichte, seiner Trennung von Ilse ab. Humorvoll lässt Florian Gantner seinen Helden sich immer wieder aus der Opferrolle befreien bzw. seine Umstände verharmlosen. Anstatt zu fliehen, verliert sich Franz immer mehr im Erzählen. Und die Banalität des Alltags schlägt dem vermeintlichen Kriminalroman ein Schnippchen.

 

 
"Florian Gantner knallt mit seinem Roman 'Trockenschwimmer' dem Leser einen Helden auf die Nase, dass diesem vor Bewunderung Hören und Sehen vergeht." (Südtiroler Tageszeitung)

 

 

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Was man liest

 

Bestsellerroman

(Sept. 2013, Hardcover mit Schutzumschlag, 176 Seiten mit Illustrationen von Max Baitinger)
ISBN 978-3-902866-11-0

 

Klappentext:

Prof. Richard Lambertz wird an einen Mordschauplatz gerufen. In der Münchner Pinakothek wurde sein ehemaliger Rivale Friedrich Mandler mit einem Kandinsky erschlagen und ein wissenschaftliches Buch seiner Exfrau Evelyn Suschinsky gefunden. Darin bespricht sie eine Entdeckungsfahrt im 18. Jahrhundert, die die Errungenschaften der Französischen Revolution in die Welt tragen wollte. Doch die Expedition endet tragisch. Lambertz erhält später von seiner Exfrau ein Romanmanuskript, in dem es erstaunliche Parallelen zur Entdeckungsfahrt gibt und deren Konsequenzen bis in die Gegenwart reichen. Um dem Mordverdacht zu entgehen stellt er auf eigene Faust Ermittlungen an. Das Ergebnis ist eine köstliche Persiflage auf die Welt der Bestseller. Ein Buch, das sich als kriminalistische Achterbahnfahrt, als Vergnügungsreise in die Ästhetik der Kunst oder als Expedition in das dunkle Herz des männlichen Chauvinismus lesen lässt.

 

 

"kommt man aus dem Kopfschütteln nicht heraus, was die Gesellschaft in den letzten Jahren eigentlich für einen Scheiß gelesen hat (...) Entlarvender Lesegenuss!" (Südtiroler Tageszeitung)

 

 

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Sternschnuppen der Menschheit

 

Roman

(März 2012, Hardcover mit Schutzumschlag, 138 Seiten)
ISBN 978-3-902866-01-1

 

Klappentext:

Ein auf Astronomie spezialisierter Wiener Naturwissenschaftler erfindet – um einer Frau zu imponieren – Geschichten menschlicher Sternstunden: Über 150 Personen lässt er in seinen 'Sternschnuppen der Menschheit' kurz auf- und ebenso schnell wieder abblitzen: Aleksandra Mladenovic etwa, eine angeblich hochbegabte Schülerin, die ihr Wissen hauptsächlich aus der Konstruktion bizarrer Eselsbrücken schöpft oder die beiden Häftlinge Josef Poschenriedel und Rezwan Karimi, die eine unkonventionelle Freundschaft verbindet. Für einen kurzen Augenblick entkommen diese Menschen, die ansonsten höchstens durch Mittelmäßigkeit glänzen, dem Wiener Alltag, erstrahlen für einen Moment im Universum.

 

 

"Ein Volltreffer!" (Christian Gastgeber, ÖNB)

 

"Jedes Wort trifft genau ins Schwarze; Wortspiele, Wortwitz und Situationskomik lassen den Leser immer wieder schmunzeln. Ein überraschendes, sehr empfehlenswertes Buch!" (Mareike Liedmann, ekz)

 

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Auswahl weiterer Texte in Zeitschriften und Anthologien:

 

  • 'Biddi ila matar, Abenteuer Amman', Tauriska Verlag (Salzburg, 2011)
  • 'Des Leithammels Kultur', in: Günter Vallaster (Hg.), Paragramme. Ein Sammelband (Wien, 2011)
  • 'Anstalten', in: Post Poetry Magazine (London, 2011) bzw. in: Ausgabe 1 (Leipzig, 2012)
  • 'Prototyp Kaff: Eine Imagination', in: SALZ, Nr. 158 / Nahaufnamen 20 (Salzburg, 2014)
  • 'Ein verfluchter Poet. Oder Hinweise zur Konstruktion eines öffentlichkeitswirksamen Poeten', in: &radieschen (Wien, 2014)
  • '73 Menschen, die mit mir unter eine Decke schlüpfen', in: LICHTUNGEN, Nr. 145 (Graz, 2016)
  • 'Alfred Peron, 1904 - 1945', in: Gedenkbuch für die Verstorbenen des KZ Mauthausen (Wien, 2016)
  • 'Ab einer gewissen Größe', in: Fremd. Literatur aus Österreich (Wien, 2016)
  • 'Dakizo', in: SALZ, Nr. 171 (Salzburg, 2018)

 

 

Für Lesungen stehe ich gerne zur Verfügung.

 

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