Erste Pressestimmen zum neuen Roman O.M.:

"Buch der Stunde" - "O.M." ist eine wilde Reise durch die Weltliteratur (...) eine anregende Lektüre, weil kenntnisreich, aber nicht zu akademisch, sondern in einer lebendigen, zupackenden Sprache verfasst. Auch die Jargons der Romane und Erzählungen des 18. und 19. Jahrhunderts trifft das Buch gut. Es macht Lust darauf, Rousseau, Austen, Dickens, Puschkin, Gogol, Tschechow und viele andere zu lesen. Und mehr von Gantner. (Sebastian Fasthuber, Falter - Wiener Stadtzeitung)

 

Raffiniert gefügt und überaus kurzweilig (...) Ein breites literarhistorisches Rüstzeug ist bei der Lektüre nicht von Nachteil, aber auch nicht unbedingt erforderlich. Die wesentlichen Informationen liefert Gantner stets mit. (Evelyne Polt-Heinzl, Die Presse - Spectrum)

 

Es ist ein Buch, das Lust macht, die alten Klassiker (...) wieder zur Hand zu nehmen, so lustvoll wird zitiert, nacherzählt und vor allen über die Stärken und Schwächen der Autoren diskutiert ohne dass Gantner je ins Akademische abzudriften droht. (...) Die Ironie, die sich in dieser Geschichte entwickelt, zeichnet dieses Buch aus und macht es zum O. M. / Opus Magnum (Spunk Seipel, Literaturhaus Wien)

 

Der Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=wtOuNgxpvSQ

 

Näheres zum Roman findet sich hier: http://www.editionlaurin.at/buecher/9783902866677.htm

Für Lesungen stehe ich gerne zur Verfügung.

 

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